Nomenklatur Bayhydrol®

K 2010
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Unendliche Möglichkeiten, mit Polyurethanlacken die Oberfläche von Kunststoffen zu variieren


Viele Kunststoffe werden heutzutage lackiert – teils aus dekorativen Gründen, vor allem aber um sie gegen Bewitterung, Lösemittel und Verkratzung zu schützen. 2K Polyurethan-Lacke haben sich hier als Standardtechnologie durchgesetzt.







Die Eigenschaften im Überblick:
      • Varianten in der Oberflächenstruktur (Optik)
      • Varianten in der Haptik (Soft-Feel)
      • Sehr guter Schutz vor Wettereinflüssen
      • Exzellente Beständigkeit gegen aggressive Substanzen
      • Schutz vor Kratzern
      • Verbesserung des Schlagverhaltens
Flexible PUR-Kunststofflacke verbessern zudem das Stoß- und Schlagverhalten der Substrate. Gegenüber starren Lackierungen verformen sie unter extremen Beanspruchungen die Kunststoffe und beugen somit einem Materialbruch vor. Sehen Sie dazu unsere beiden Minivideos Impact Penetration Test und Splittertest.

Ohne flexible Polyurethan-Beschichtung
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Mit flexibler Polyurethanbeschichtung

Kunststofflackierungen sind meist in drei Schichten aufgebaut:
    Grundierung (Primer) zur Haftungsverbesserung und zum Abdecken von Fehlstellen im Kunststoff
    Basislack zur Farb- und Effekteinstellung (z.B. Metallic)
    Decklacke zur Farbgebung und als Schutzschicht gegen Bewitterung, Lösemittel und Verkratzung
    Klarlack als Schutzschicht gegen Bewitterung, Lösemittel und Verkratzung
Eine Spezialität ist der so genannte Softfeel-Lack der Kunststoffen in einer Vielzahl von Anwendungen eine angenehme, hochwertige Haptik verleiht.

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